MIRA BEAU gender esthetics

Botox für genitale Behandlungen bei Mann und Frau

Bo-Cox, Scro-Tox und Clit-Tox – was ist dran am Mysterium, Botulinumtoxin am Genitale zu verwenden? Welche Wirkung hat es dort und was muss man beachten?

Schon seit einiger Zeit ist die Behandlung von Penis und Hodensack mit Botox üblich, das sogenannte Bo-Cox. Botulinumtoxin führt zu einer Erschlaffung von Muskeln. Am Penis hat es den Effekt, dass die Muskeln um die Gefäße erschlaffen und damit bei der Erektion der Bluteinfluss in den Penis nicht so stark eingeschränkt werden kann. Damit ist die Füllmenge größer, der Penis wird härter, dicker und etwas länger. Wohlgemerkt: nur bei der Erektion. Auf den Blutabfluss am Ende der Erektion hat Botox keine Wirkung.

Scro-Tox wird bei schmerzhaftem Zusammenziehen der Hodensackmuskulatur und starkem Hochziehen der Hoden zur Dammregion eingesetzt. Stress und ein überaktives, vegetatives Nervensystem können zu solchen Symptomen führen. Hier bringt Botox Erleichterung.

Clit-Tox ist der neueste Hype in der genitalen Behandlung mit Botulinumtoxin. Auch Frauen können von der Behandlung mit Botox in den Klitoriskörper durchaus profitieren. Durch Zunahme des Blutflusses in die Klitoris und der daraus folgenden Schwellung ist sie leichter und besser stimulierbar, die Empfindlichkeit wird größer, was einen Einfluss auf die Orgasmusfähigkeit hat.

Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es hier (Frau, Mann).

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